Meine Vorstellung auf Regio-News.de

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Details dnw 18. Februar 2016

Region (dnw). Im Vorfeld zur Landtagswahl am 13. März werden hier nach und nach die Kandidaten vorgestellt. Heute im Fokus ist Marc Bernhard (AfD), der für den Wahlkreis Karlsruhe-West kandidiert.

Marc Bernhard cSteckbrief
Vorname: Marc
Nachname: Bernhard
Wohnort:  Karlsruhe
Wahlkreis: Karlsruhe-West (WK 28)
Geburtsdatum und Alter: 44 Jahre
Beruf: Rechtsanwalt und Betriebswirt/ Geschäftsführer eines IT-Unternehmens
Partei: Alternative für Deutschland (AfD)
Homepage:www.MarcBernhard.de

Statement zu Bildung
Kinder sind das Wertvollste, was wir haben: Die Schulbildung ist ganz besonders wichtig, denn Kinder sind unsere Zukunft. Gerade in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist es wichtig, kluge Köpfe zu haben. Aus diesen Gründen brauchen wir ein gutes Schulsystem: Wir wollen ein durchlässiges, mehrgliedriges Schulsystem – mit guter Kinderbetreuung, damit die Schüler unter besonderer Berücksichtigung ihrer Persönlichkeitsentwicklung individuell gefördert und gefordert werden können. Wir fordern daher eine sofortige Beendigung der finanziellen Bevorzugung der Gemeinschaftsschule gegenüber Realschule und Gymnasien.
Gerade Schülerhortplätze sind Mangelware in Karlsruhe – insbesondere auch in den Stadtteilen mit Neubaugebieten wie Knielingen oder Neureut-Kirchfeld. Schülerhortplätze sind jedoch für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wichtig – nur, wenn Familie und Beruf vernünftig vereinbart werden können, werden wir wieder mehr Kinderlachen in unserem Land haben.

Statement zu Flüchtlingen
Im letzten Dreivierteljahr sind über eine Million  Asylbewerber zu uns gekommen; darüber hinaus zusätzlich  geschätzte 300 Tausend  Unregistrierte. Es ist offensichtlich, dass das so nicht weitergehen kann. Es sind einfach zu viele; und wir hatten und haben bereits viele bedürftige Mitbürger, die unsere Hilfe brauchen. So leben zum Beispiel circa 7.000 Karlsruher Kinder und Jugendliche von der Sozialhilfe. Wer kümmert sich so intensiv um diese?
Wir wollen auch künftig politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen Zuflucht bieten können, damit sie später unversehrt in ihre Heimat zurückkehren können. Damit dies aber auch künftig möglich ist, müssen die anderen, die nur aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommen, vom Herkommen abgehalten bzw. wieder zurückgeschickt werden. Den syrischen Flüchtlingen muss nahe ihrer Heimat so geholfen werden, dass sie in den dort eingerichteten Unterkünften gut leben können. Dieselbe Summe an Geld bewirkt dort viel mehr als hier bei uns. Dieses Geld ist dort gut investiert, denn ihr Land wird diese Flüchtlinge für den Wiederaufbau brauchen, sobald der Krieg vorüber ist. Daher dürfen wir sie auch nicht  dazu bewegen aufgrund falscher Hoffnungen , ihre Heimatregion zu verlassen, um sich auf den gefährlichen Weg zu uns zu machen.
Einwanderungsregeln wie in Kanada oder Australien wären hier sicher die bessere Lösung im Interesse unseres Landes und seiner Bürger.

Das Argument, wir bräuchten diese Leute um unsere Rente zu sichern, ist genauso unlauter wie realitätsfern. Die etablierten Parteien haben jahrzehntelang versäumt, Kinder in Deutschland richtig zu fördern. Wäre man bei uns ab dem dritten Kind vom größten Teil der Steuerlast befreit, wie in Frankreich, bräuchten wir uns um zu wenig eigene Kinder keine Sorgen zu machen. Als Lösung für die Folgen der anhaltend schlechten Familienpolitik werden uns nun die sog. Flüchtlinge präsentiert, die hinsichtlich Mentalität und Sprache nicht wirklich zu uns passen.

Was ist Ihr „persönliches“ Thema? Welches Thema liegt Ihnen besonders am Herzen?
Menschen in unserem Land dürfen nur alle vier oder fünf Jahre ihre Stimme abgeben und werden ansonsten nicht gefragt. Mir ist wichtig, mich für mehr direkte Demokratie in unserem Land zu engagieren. Baden-Württemberg hat auch nach dem jüngsten Minireförmchen bundesweit immer noch die höchsten Hürden für die Bürgerbeteiligung. Die Hürden sind so hoch, daß sie in der gesamten Geschichte Baden-Württembergs noch nie überwunden wurden. Das bedeutet, es gibt in Baden-Württemberg für die Bürger praktisch gar keine direkten Mitwirkungsmöglichkeiten außerhalb von Wahlen. Dies entspricht nicht dem Wesen einer modernen Demokratie und muß geändert werden. Die Bürger müssen in allen wesentlichen Fragen unseres Landes die Möglichkeit haben über Volksabstimmungen und Bürgerentscheide mitzuwirken. Deshalb müssen sämtliche Quoren und Hürden soweit abgesenkt werden, daß dies gewährleistet wird und die Bürger so wie z.B. in Bayern unser Land aktiv mitgestalten können.

Wofür möchten Sie sich speziell in Ihrem Wahlkreis einsetzen?
Viele hundert Familien bekommen in Karlsruhe keinen Schülerhortplatz für Ihre Kinder, obwohl sie diesen dringend benötigen. Zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie müssen ausreichend Schülerhortplätze geschaffen werden. Jedes Kind in Karlsruhe, das einen Schülerhortplatz braucht muß auch einen bekommen.

Außerdem muß die Sicherheitslage in der Stadt verbessert werden. Der jüngste Sachstandsbericht zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung der Stadt Karlsruhe hat ergeben, daß sich fast jeder zweite Karlsruher nachts in gewissen Bereichen seines eigenen Wohngebiets nicht mehr sicher fühlt. In vielen Stadtteilen haben wir es mit Einbruchserien in großem Stil zu tun.
Hier muß sofort gegengesteuert werden. Die Bürger sollen sich in ihrem Zuhause wieder sicher fühlen können. Durch verstärkte polizeiliche Präsenz vor Ort, abgestimmte bundesweite Maßnahmenpakete, intensivere Überwachung des grenzüberschreitenden Verkehrs sowie die bessere Nutzung vorhandener Daten kann Wohnungseinbrüchen wirkungsvoll begegnet werden.
Das Schengenabkommen soll nicht abgeschafft werden, jedoch muss die Sicherung der EU-Außengrenzen gewährleistet sein. Zur Not müssen Länder die das nicht gewährleisten den Schengenraum verlassen.

http://www.regio-news.de/ka/landtagswahl-2016/246599-wahlkreis-karlsruhe-marc-bernhard-afd.html

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Marc Bernhard

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