Wirbel um AfD-Veranstaltung: GfK kritisiert Absagen als „kleingeistig“

Karlsruhe (ps/cob) – Die Absage einer AfD-Veranstaltung in Karlsruhe sorgt weiterhin für Gesprächsstoff: Am Montag meldet sich die Karlsruher Wählergemeinschaft GfK in einer Pressemitteilung zu Wort. Sie kritisieren die Vorgehensweise von lokalen Politikern und Veranstaltern – diese sei mehr als nur eine Bagatelle.      

„Durch die gezielte Aktivität einer Partei mit anderer politischer Überzeugung, wird hier einer demokratischen, legitimierten Partei die freie Wahl einer Versammlungsstätte verwehrt, und dann noch mit dem Beifall anderer begleitet“, so GfK Stadtrat Friedemann Kalmbach.

GfK Stadtrat Eduardo Mossuto betont, dass es nicht darum geht, die AfD zu verteidigen, sondern „den politischen Umgang miteinander und mit dem politischen Gegner mit Respekt und Achtung zu führen. Jede politische Partei in unserem Land von rechts bis links muss die Freiheit haben, sich dort zu versammeln, wo sie es mit einem Saalbesitzer vereinbart haben, ohne die Angst durch Druck einer anderen Partei dieses Versammlungsrecht zu verlieren.“

Genau dieses Verhalten bringe die AfD in eine Opferrolle, schreibt die GfK in der Pressemeldung, was ihr im Endeffekt noch mehr Beachtung und letztlich auch Stimmen bringe. „Karlsruhe sich ihrer liberalen Tradition rühmt und darf deshalb nicht gleichzeitig Raum für Kleingeisterei bei legitimierten Parteien geben“, so Kalmbach.  (KA-NEWS 26.10.2015)

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Stadtrat Marc Bernhard: „Es gibt auch noch aufrichtige Demokraten in unserem Land! Danke GfK für die klaren Worte zur Meinungsfreiheit!“

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