AfD nominiert Landtagskandidaten für Karlsruhe

Der Kreisverband Karlsruhe-Stadt der Alternative für Deutschland (AfD) hat die Stadträte Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt als Kandidaten für die beiden Karlsruher Landtagswahlkreise nominiert.

Der 49-jährige Physiker Dr. Paul Schmidt wird für die AfD im Wahlkreis Karlsruhe-Ost und der 43-jährige Geschäftsführer eines Karlsruher IT-Unternehmens Marc Bernhard im Wahlkreis Karlsruhe-West kandidieren. Beide sind Stadträte und Stellvertretende Sprecher des AfD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt.

  Oliver Schnell,  Marc Bernhard,  Dr. Paul Schmidt,  Dr. Gerhard Lenz

Oliver Schnell, Marc Bernhard, Dr. Paul Schmidt, Dr. Gerhard Lenz

Als Ersatzkandidaten wurden der Sprecher des AfD-Kreisverbands Karlsruhe-Stadt Dr. Gerhard Lenz, Chemiker (61), für den Wahlkreis Karlsruhe-Ost, sowie der Wirtschaftsingenieur Oliver Schnell (51), Beisitzer im Kreisverband, für den Wahlkreis Karlsruhe-West nominiert.

Die Bewerber für die beiden Kandidatenplätze, die Stadträte Dr. Paul Schmidt und Marc Bernhard, beschrieben in ihren mitreißenden, mit viel Herzblut gehaltenen Vorstellungsreden, wie an vielen Stellen der städtische Haushalt massiv durch die von der grün-roten Landesregierung beschlossenen neuen Gesetze belastet wird. „Da die Wähler das alles nicht mitbekommen, müssen wir sie da abholen, wo sie sensibilisiert sind – bei der Windkraft. Da wir als AfD, als einzige Partei, das Erneuerbare-Energien-Gesetz – sowohl aus wirtschaftspolitischen Gründen als auch aus Gründen des Artenschutzes ablehnen, können nur wir wirklich glaubhaft gegen die Windkraftanlagen kämpfen, die hier bei uns in Kürze den vorderen Schwarzwald verschandeln werden.“ rief Dr. Paul Schmidt seinen Parteifreunden zu.

Marc Bernhard führte in seiner Rede aus: Als Stadtrat der zweitgrößten Stadt Baden-Württembergs ist man tagtäglich mit den meist schlechten Entscheidungen der Landesregierung konfrontiert, die mit vielleicht gut gemeinten, aber oft nicht durchdachten Entscheidungen die Städte und Gemeinden immer stärker belasten.Beispiele hierfür seien die neue Brandschutzverordnung, die zur Schließung der Europahalle geführt habe oder der Abbau der Polizeipräsenz in Karlsruhe.

Außerdem muss der Genderwahnsinn und die von Grün-Rot geplante Frühsexualisierung bereits von Grundschulkindern gestoppt werden, so Bernhard weiter.

Als Ersatzkandidaten stellten sich der Kreisverbands-Sprecher Dr. Gerhard Lenz und Vorstandsmitglied Dipl.-Ing. Oliver Schnell vor, und erklärten, dass sie programmatisch mit den beiden Kandidaten „nahezu vollständig“ übereinstimmten. Dr. Gerhard Lenz verwies auf die insgesamt katastrophale Situation, die die derzeitige Landespolitik in der Stadt geschaffen habe: „Unsere Stadträte brauchen Valium, um das Alles zu ertragen! Wir müssen alles tun, um dieser abgedrehten, gegen die Bürger gerichteten Landespolitik Einhalt zu gebieten!“ Oliver Schnell kündigte an, den Fokus auf die „verkorkste Bildungspolitik im Bereich der weiterführenden Schulen – insbesondere die drohende Abwertung des Gymnasiums“ legen zu wollen.

Alle Kandidaten wurden in geheimer Wahl mit überwältigender Mehrheit nominiert. 

 

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